Schularbeiten

klaus-uwe gerhard/pixelio.de

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Es gibt Schülerinnen und Schüler, denen läuft es bei dem Wort „Schularbeit“ eiskalt den Rücken runter. Wie soll ich mich denn auf den nächsten Test vorbereiten? Es gibt da sooo viel zu lernen. Wie soll ich denn das alles behalten? Die folgenden Tipps können helfen, den Unterrichtsstoff besser zu lernen.

Dein Arbeitsplatz

Um dich auf die Schularbeit richtig vorbereiten zu können, brauchst du einen Schreibtisch. Räume alle unnötigen Gegenstände vom Tisch, die dich ablenken und stören könnten. Stelle deinen Schreibtisch ans Fenster und sorge dafür, dass du immer genügend Licht beim Arbeiten hast. Lege alle Materialien, die du zum Lernen brauchst, auf den Tisch, damit du nicht später immer wieder aufstehen musst, um Sachen zu suchen.

Zeitplanung

Mache nach dem Mittagessen erst eine Pause, denn der Körper braucht jetzt alle Kraft für den Magen. Nach deiner Erholungspause solltest du gleich mit deinen Hausaufgaben und deinen Übungen für die Schularbeit beginnen.

Es könnte dir auch helfen, wenn du dir einen Wochenplan machst, den du dir gut sichtbar in deinem Zimmer, im Badezimmer, oder/und an sonst einem wichtigen Ort aufhängst. Du kannst ihn auch auf deinem Schreibtisch platzieren – dort aber nur zusätzlich, weil bestimmt immer wieder Dinge darauf liegen. In diesen Wochenplan trägst du alles ein, was du in einer Woche machen willst und musst: Schule Hausaufgaben, Lernen, Freizeit, usw. 
Überlege dir schon beim Ausfüllen genau, ob es realistisch ist, was du dir vorgenommen hast oder nicht. Vor allem, wenn du immer zu spät mit dem Lernen beginnst, kann das für dich eine Erleichterung sein.

Vergiss aber auch nicht die Pausen! Die sind wichtig, damit sich das Gelernte „setzen“ kann.

Mit anderen lernen

Um die Angst vor der Prüfung etwas zu mindern, kannst du dich mit einigen Klassenkameraden etwa eine Woche vor der Prüfung zusammensetzen. Ihr geht dann gemeinsam den Stoff durch, den ihr lernen müsst. Diskutiert dabei eure Fragen.

Natürlich solltest du zusätzlich alleine lernen, damit du sicher im Stoff wirst und das Gefühl bekommst, alles gemacht zu haben, was eben geht. Dann kannst du auch beruhigter in die Prüfung gehen. 

Vielleicht sprichst du auch mal mit deinen Eltern darüber, was denn wäre, wenn du eine schlechte Note bekommst. Immer wieder haben Teenager auch Angst vor der Reaktion der Eltern. Ein Gespräch darüber kann helfen.

Warum vor Prüfungen beten?

Ich glaube, dass Gott unser ehrliches Gebet ernst nimmt. Und weil Er lebt und alles gemacht hat, kann Er helfen!