Stop Armut.2015

Stop Armut.2015 ist eine Initiative der Schweizerischen Evangelischen Allianz. Sie ist Teil der globalen Kampagne «Micah Challenge», die 2003 von der Weltweiten Evangelischen Allianz lanciert wurde.
Ihre Ziele sind:

  • Das Engagement der Christen für die Armen zu verstärken.
  • Die nationalen und internationalen Entscheidungsträger an ihre Engagements bezüglich der Ziele des Milleniums für Entwicklung zu erinnern.

Unser Engagementstop-pauvrete

Open Doors steht in 50 Ländern im Dienst der verfolgten Kirche. Mehr als 100 Millionen Christen leiden unter Verfolgung, die von der Diskriminierung bis zum Martyrium reicht. Es besteht vielleicht kein direkter Zusammenhang mit der Armut, doch kann man einige Auswirkungen der Verfolgung hervorheben, wie etwa:

  • Beschränkter Zugang zu Arbeit, Erziehung, Gesundheit
  • Familienausschluss, Zwangsheirat

Die christlichen Minderheiten sind häufig ausgeschlossen oder können keine Berufstätigkeit mit angemessener Entlöhnung ausüben und leiden dadurch sehr oft unter materieller Not.

Um dieser Situation entgegenzuwirken, ist Open Doors in sogenannten ganzheitlichen Programmen engagiert, wo alle Aspekte der Person einbezogen werden, insbesondere die geistliche Ermutigung durch das Verteilen von Bibelmaterial und die entsprechende Schulung.

Sozio-ökonomische Hilfe

Zudem leisten wir gezielte soziale und wirtschaftliche Hilfe in folgenden Bereichen:

  • Nothilfe
  • Hilfe für den Wohnungsbau
  • Zufluchts- und Notaufnahmezentren
  • Ermutigung der Frauen zur Autonomie
  • Hilfsprogramme für Kinder
  • Alphabetisierung, Berufsausbildung
  • Unterstützung von Schulen, Schülern und Lehrern
  • Mikrokredite, Landwirtschaftshilfe
  • Arzt- und Spitalhilfe
  • Rechtshilfe für Gefangene und deren Familien.

Im Jahr 2011 ist im Rahmen der sozio-ökonomischen Projekte von Open Doors rund 172’100 Personen weltweit geholfen worden.

1 Antwort
  1. Inthujan Kulasingam
    Inthujan Kulasingam sagte:

    es ist besser wenn wir andere menschen aufpassen und denen helfen. wenn wir zusehen wie die menschen sterben ist nicht in ordnung. Wir können beitragen um die welt zu helfen.

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