Abtreibung

Was aber, wenn eine Frau vergewaltigt wurde und sie nun von ihrem Peiniger schwanger ist?

Diese Frage zu beantworten, ist unheimlich schwer, aber trotzdem notwendig. Ich möchte keine platte Antwort geben, also hier ein Versuch.

©Katherine Evans/Stock.xchng

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 Argument gegen eine Abtreibung:

Der kleine Mensch im Bauch der Frau, auch wenn er noch so winzig ist, ist ein Mensch, der von Gott geliebt ist. Das Gebot, „Du sollst nicht töten“ hat auch hier Geltung.

 Argument für die Situation der Frau:

Das Verbrechen und die damit entstandene seelische Verletzung der Frau sind tragisch. Es wäre deshalb verständlich, wenn die Frau es nicht schafft, das Kind, das durch die Vergewaltigung entstanden ist, auszutragen und als ihr eigenes Kind zu akzeptieren und zu lieben.

Ich glaube, dass es möglich ist, dass die Frau mit der Hilfe Gottes dem Vergewaltiger vergeben und ein „Ja“ zu dem entstandenen Leben finden kann und dass sie mit Gottes Hilfe ihr „Schicksal“ akzeptieren kann. Das ist sicher ein Prozess, der am Besten mit Hilfe einer erfahrenen Seelsorgerin bewältigt wird.

Gottes Vergebung in Jesus Christus ist grenzenlos. Das mag jetzt leicht dahin gesagt sein, doch das ist die Basis unseres Glaubens und wenn es nicht im „Kleinen“ funktioniert, dann „funktioniert“ Vergebung auch nicht im „Großen“. Wirklich zu vergeben ist allerdings erst möglich, wenn die Frau die Vergebung Gottes in Jesus für ihr eigenes Leben kennt und angenommen hat.

©Brandi Fitzgerald/Stock.xchng

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Das Verbrechen kann nicht rückgängig gemacht werden; dennoch ist Christus auch dafür am Kreuz gestorben und in Christus kann die Frau frei werden von dieser Sünde, die an ihr getan wurde. Sich immer wieder mit dem Unrecht zu befassen und sich davon herunter ziehen zu lassen, schadet nur der Frau selbst.

Jesus Christus hat die Sünde und Scham, den Schmerz und die Demütigung mit hinauf ans Kreuz genommen. In Christus muss die Frau nicht darin stecken bleiben, sondern darf frei sein.

Wenn das Kind unter diesem Vorzeichen aufwachsen darf, ist es ein lebendiges Zeugnis für die Gnade und Vergebung, die uns Gott in Jesus schenkt.

 

©Galina NB/Stock.xchng

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Ich möchte hier keine billige Antwort geben, doch glaube ich, dass Gott den Gehorsam gegenüber Seinem Wort segnet und belohnt und sogar etwas Gutes daraus machen kann. Das ist jedenfalls, was Er in der Bibel verspricht und was ich in meinem Leben erfahre.

7 Kommentare
  1. Steven
    Steven sagte:

    Ich bin meiner Mum sehr dankbar.

    Das Geld um mich zu entfernen lag quasi schon auf dem Tisch. Doch, danke Mama, ICH LEBE!
    Du hast Dich für mich entschieden.
    Mittlerweile bin ich sogar zum zweiten Mal geboren und kann sagen: DANKE JESUS! ICH LEBE!

    Da die Bibel als Gottes Wort und Wahrheit die Wissenschaft bestätigt und nicht umgekehrt hier ein paar Gedanken aus Psalm 139. Hier ist der Beter im Gespräch mit seinem Schöpfer:

    13 Denn du hast meine Nieren gebildet; du hast mich gewoben im Schoß meiner Mutter.
    14 Ich danke dir dafür, daß ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt das wohl!
    15 Mein Gebein war nicht verhüllt vor dir, als ich im Verborgenen gemacht wurde, kunstvoll gewirkt tief unten auf Erden.
    16 Deine Augen sahen mich schon als ungeformten Keim, und in dein Buch waren geschrieben alle Tage, die noch werden sollten, als noch keiner von ihnen war.
    17 Und wie kostbar sind mir deine Gedanken, o Gott! Wie ist ihre Summe so gewaltig!

    Was Gott schon so hoch achtet – wer sind wir es gering zu achten…

    Gott segne Euch,
    Steven

  2. Rob
    Rob sagte:

    „Gehorsam dem Wort Gottes“! Bei aller Sympathie, bitte bitte studiert die Bibel etwas genauer!
    In der Bibel und bei Jesus wird nirgends festgeschrieben, dass vorgeburtliches Leben einem Menschen gleich ist: das Abtreibung  unter das biblische Tötungsverbot fällt. Und das, obwohl Abtreibung damals allgmein bekannt war! Eher das Gegenteil ist der Fall.
    Voraussetzung für das Menschsein ist im AT die Atmung bzw. das Vorhandensein von Geist oder Seele: „Gott der Herr machte den Menschen aus einem Erdenkloß, und blies ihm ein den lebendigen Odem in seine Nase. Und also ward der Mensch eine lebendige Seele“ (Gen. 2:7). „Da kam Odem in sie und sie wurden lebendig“ (Ez. 37:10).
    Jesus lehrte, dass das bloße Fleisch niemals mit Gott verbunden ist, sondern nur die fühlende und denkende Seele, die in der Liebe und im Geist Gott erfährt, z.B.  „Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist.“ (Joh 3,6)“Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist die Liebe.“ (1 Joh. 8)   „Der Geist ist es, der lebendig macht“ (Joh. 6:63). Kann eine befruchtete Eizelle schon lieben? Kann ein Foetus unter 10. Wochen schon lieben? Ist er nicht nur bloßes Fleisch? Liebe und Geist, die nicht von dieser Welt sind, sondern von Gott sind, sind noch nicht in ihm!
    Paulus sah das auch so: „Und was du säst, ist ja nicht der Leib, der werden soll, sondern ein bloßes Korn, […]. Es wird gesät ein natürlicher Leib, und wird auferstehen ein geistlicher Leib. Ist ein natürlicher Leib, so ist auch ein geistlicher Leib. […] Aber der geistliche Leib ist nicht der erste, sondern der natürliche; darnach der geistliche“ (1. Kor. 15:37, 44, 46). Das „Korn“ ist noch kein geistbegabter, beseelter Mensch. Das bloße Fleisch kann  noch nicht lieben und denken!
    Ungeborenes Leben hat im AT generell nicht denselben Stellenwert wie ein Mensch, z.B. bei einer fahrlässig provozierten Fehlgeburt: „Wenn zwei Männer raufen und sie verletzen dabei ein schwangeres Weib, sodass eine Fehlgeburt eintritt, aber kein weiterer Schaden entsteht, so soll es mit Geld gebüsst werden; was der Ehemann dem Täter auferlegt, das soll dieser geben für die Fehlgeburt. Entsteht aber ein weiterer Schaden, so sollst du geben Leben um Leben, Auge um Auge, Zahn um Zahn“ (2. Mos. 21:22-25). Es wird deutlich: Der Verlust des Fötus wird dem Ehemann bloss als materieller Schaden vergütet. Der Tod der schwangeren Frau hingegen wird mit der Todesstrafe geahndet.
    Schließlich befiehlt Gott im AT sogar den Schwangerschaftsabbruch bei Verdacht auf Ehebruch (4. Mose 5): Durch das fluchbringende Wasser wird die Schwangerschaft mit einem möglichen unehelichen Kind abgebrochen…

    • TG Team
      TG Team sagte:

      Hallo Rob, danke für deinen Kommentar. Gern möchte ich dir antworten und werde dabei deine Bitte (Zitat: „…bitte bitte studiert die Bibel etwas genauer!“) berücksichtigen.
      Bibelstudium heißt: Bibel nehmen, lesen was dasteht, den Zusammenhang beachten und das Gelesene heute anwenden. Das alles begleitet von Gebet, also im Austausch mit Gott.
      Also, schlagen wir die Bibel auf / altes Testament:
      1.Mose 2,7 “Gott der Herr machte den Menschen aus einem Erdenkloß, und blies ihm ein den lebendigen Odem in seine Nase. Und also ward der Mensch eine lebendige Seele”.
      Dieser Vers berichtet von der Schöpfung des ersten Menschen. Gott nimmt einen Erdklumpen und belebt diesen indem er ihm den lebendigen Odem einhaucht. Das Ergebnis ist eine lebendige Seele – hier wird übrigens nicht ein Teil des Menschen, sondern der ganze Mensch als lebendige Seele bezeichnet (nicht haben, sondern sein).
      Zum besseren Verständnis: Ein Erdklumpen ist eine tote, nicht lebensfähige Masse. Erst als der lebendige Gott seinen Lebensatem dazu gegeben hat, ist der Erdklumpen zu einer lebendigen Seele geworden! Das Ergebnis der Schöpfung Gottes war ein erwachsener Mensch.
      Dieses in der gesamten Menschheitsgeschichte einmalige Ereignis ist sozusagen die Initialzündung für das menschliche Leben und hat mit einem heranwachsenden Menschen im Mutterleib nichts zu tun! Denn da verschmelzen ja bekanntlich eine lebendige Eizelle und eine lebendige Samenzelle miteinander, also „lebende Masse“ vereint sich zu einem neuen Lebewesen. Dieses Lebewesen bekommt nicht den Atem Gottes eingeblasen, damit es lebt. Sondern es ist im Mutterleib so verankert, dass es von Anfang an mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt wird (auch mit Sauerstoff). Wenn ein Baby den Mutterleib verlässt, beginnt es dann ganz von allein zu atmen. Das Leben fängt damit aber nicht erst an, sondern wird von nun an selbstständig, also getrennt von der Mutter, „weitergelebt“.
      Fazit: Dieser Vers hat in der Diskussion um Abtreibung nichts zu suchen.

      Hesekiel 37,10 “Da kam Odem in sie und sie wurden lebendig”.
      Diese Worte stammen vom Propheten Hesekiel und beschreiben einen Traum, den Gott ihm gegeben hat: Hesekiel steht auf einem Feld und dort sieht er weit und breit nichts als Knochen, also tote Menschen. Die Erklärung, zu diesem Bild ist gleich im nachfolgenden Vers 11 zu finden: „…diese Gebeine sind das ganze Haus Israel. Siehe jetzt sprechen sie, unsere Gebeine sind verdorrt und unsere Hoffnung ist verloren und es ist aus mit uns.“
      Es geht hier um das Volk Israel, das seine Beziehung zu Gott nicht mehr ernst nimmt. Sie führen ein gottloses Leben und bemerken plötzlich, dass sie dadurch den Lebenssinn verlieren. Sie fühlen sich verdorrt und sind ohne Hoffnung auf Zukunft. Dieses Bild beschreibt also lebendige Menschen, die am Leben verzweifelt sind und sich nach Gott sehnen; nach einem erfüllten Leben. Gottes Odem soll hier also nicht körperlich tote, sondern seelisch tote beleben! Das ist ein wichtiger Unterschied. Die Bibel kennt im Blick auf den Menschen zwei Arten von Leben und Tod. Diese zu verwechseln führt unweigerlich zu verdrehten Schlussfolgerungen.
      Fazit: Dieser Satz hat ganz offensichtlich mit dem Thema „vorgeburtliches Leben“ nichts zu tun.

      2. Mose 21:22-25: “Wenn zwei Männer raufen und sie verletzen dabei ein schwangeres Weib, sodass eine Fehlgeburt eintritt, aber kein weiterer Schaden entsteht, so soll es mit Geld gebüßt werden; was der Ehemann dem Täter auferlegt, das soll dieser geben für die Fehlgeburt. Entsteht aber ein weiterer Schaden, so sollst du geben Leben um Leben, Auge um Auge, Zahn um Zahn”
      Du kommentierst diese Verse so: „Es wird deutlich: Der Verlust des Fötus wird dem Ehemann bloß als materieller Schaden vergütet. Der Tod der schwangeren Frau hingegen wird mit der Todesstrafe geahndet.“
      Gegenfrage: Welche Strafe wäre denn für den Verlust des Ungeborenen angemessen? Die Tötung eines weiteren Fötus?
      Die Regelung „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ ist aufgestellt worden, um ein Eskalation der Gewalt zu verhindern. Es darf also nur gleiches mit gleichem vergolten werden, nicht mehr!
      Im Falle einer Fehlgeburt ordnet dieser Vers die Zahlung von Schmerzensgeld an. Der Geschädigte bekommt also nicht das Recht, Gleiches mit Gleichem zu vergelten! Das Geld beschreibt hier also nicht den Wert eines ungeborenen Lebens, sondern es verpflichtet den Geschädigten, das ungeborene Kind seines Gegners nicht anzutasten! Damit wird ungeborenes Leben geschützt!
      Fazit: Wenn dieser Vers schon ins Gespräch gebracht wird, dann klar zum Schutz für das ungeborene Kind!
      4. Mose 5,27: Dieses Kapitel ist ohne seinen Zusammenhang nur schwer zu verstehen. Ganz einfach, weil es in unser heutiges Denken gar nicht hineinpasst. Grundsätzlich ist zu sagen, in diesem Text wird nicht das Thema Schwangerschaftsabbruch, sondern Ehebruch behandelt. Es wird beschrieben, wie überprüft werden soll, ob eine Frau fremdgegangen ist oder nicht. Dabei soll die Frau ein sogenanntes „fluchbringendes Wasser“ trinken, welches zweierlei zur Folge haben kann. Ist sie fremdgegangen, wird das Wasser ihr schaden. Sie wird mit Unfruchtbarkeit bestraft. Ist sie nicht fremdgegangen, wird ihr dieses Wasser nicht schaden und sie wird nicht mit Unfruchtbarkeit bestraft.
      Schwangerschaft wird im gesamten Text hier mit keinem Wort erwähnt. Allerdings kann das Thema uneheliche Schwangerschaft / Schwangerschaftsabbruch nicht ganz ausgeschlossen werden.
      Wenn dieser Text allerding als Argument für eine Abtreibung herangezogen wird, ist dabei dringend der damalige Kontext zu beachten! Das beschriebene „Ritual“ ist Teil der Gesetze des Mose und gehört in die Geschichte des Volkes Israel. Als Jesus einmal auf das Gesetz zum Ehebruch angesprochen wird, gibt er eine ganz bekannte Antwort (lies dazu Johannes 8)! Jesus begnadigt die Frau und anstatt des „Strafvollzuges“ schenkt er der ihr das Leben.
      Fazit: Tatsächlich kann in diesen Text ein Schwangerschaftsabbruch hineingelesen werden. Aber eine allgemeine Befürwortung des Schwangerschaftsabbruches ist hier nicht zu finden. Auch der neutestamentliche Kontext steht solchem Denken klar entgegen.
      Neues Testament.
      Johannes 3,6: “Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist.” Lesen wir den Kontext zu dieser Bibelstelle, bemerken wir schnell, dass es hier nicht um das körperliche Leben geht, sondern es wird ausdrücklich davon gesprochen neu geboren zu werden (Vers 7). Das bedeutet, ein Mensch, der bisher ohne Gott gelebt hat, lebt sein Leben von nun an mit Gott. Hier wird beschrieben, was geschieht, wenn ein Mensch zum Glauben an Gott kommt. Dies geschieht nicht dadurch, dass der Mensch noch einmal von seiner Mutter geboren wird, sondern durch den Geist Gottes „geistlich belebt wird“.
      Weitere Verse: ”Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist die Liebe.” (1. Joh. 8). “Der Geist ist es, der lebendig macht” (Joh. 6,63). Du fragst dazu: „Kann eine befruchtete Eizelle schon lieben? Kann ein Fötus unter 10 Wochen schon lieben? Ist er nicht nur bloßes Fleisch?“
      Als „bloßes Fleisch“ beschreibt die Bibel nicht den ungeborenen Menschen, sondern alle geborenen Menschen, die nicht an Gott glauben. Genau das sagen die angegebenen Bibelstellen aus! Es geht gerade nicht um einen Fötus, sondern um geborene Menschen, die ohne den Geist Gottes geistlich tot sind! Auch 1.Kor. 15 geht genau in die gleiche Richtung und bedarf in diesem Zusammenhang keiner weiteren Erklärung.
      Fazit: Alle angeführten Verse aus dem neuen Testament beziehen sich in keiner Weise auf ungeborene Menschen, sondern auf nicht wiedergeborene Menschen. Eine Anwendung dieser geistlichen Wahrheiten für den Umgang mit ungeborenen Menschen ist absolut unzulässig!
      Das Bibelstudium zu den angeführten Zitaten hat gezeigt, nur eine, der vielen Stellen kann mit dem Thema Abtreibung in Verbindung gebracht werden (4. Mose 5). Doch selbst dieses Kapitel wird aufgrund des gesamtbiblischen Zusammenhanges (z.B. Johannes 8) für den heutigen Leser nicht als Argument dienen können.
      Es lohnt sich also tatsächlich die Bibel genau zu studieren. Ich wünsche dir und allen Lesern, viel Freude beim weiteren tiefgründigen Forschen in der Bibel! Noch ein kleiner Hinweis: In Jakobus 1,5 steht geschrieben, dass Gott uns gern mit Weisheit beschenken möchte, wir dürfen ihn ganz einfach darum bitten.
      Gottes Segen! Die Redaktion

  3. Luise
    Luise sagte:

    Clement,soso wissenschaftlich gesehen ist das also so,ja?
    Dann erklär mir mal bitte was einen „richtigen lebendigen“ Menschen deiner Ansicht nach ausmacht?
    Wenn du das erklären kannst,dann lass ich dein Argument gerne gelten.;-)

  4. Paul
    Paul sagte:

    Das es überhaupt zu einer Schwangerschaft kommt, könnte mit einer angemessenen und verstandenen Aufklärung verhindert werden. Leider ist dies einigen Eltern nicht klar. Ich bin der Meinung, dass dies dennoch jedem Kind ermöglicht werden sollte, selbst wenn es aus einem religiösen Elternhaus stammt. Viele kennen ihren Körper nicht gut genug, da die Sexualaufklärung nicht ausreichend war. Zudem muss man heutzutage gar nicht mehr auf Pille, Kondom und Co. zurückgreifen, um einer Schwangerschaft vorzubeugen. So besteht auch die Möglichkeit zu einer natürlichen Verhütungsmethode wie die symptothermale Methode.

    • Hanna
      Hanna sagte:

      Ich finde Abtreibung nicht besonders gut, denn nach drei Wochen schlägt das Herz vom kleinem zwei Milimeter Embryo. Für mich heißt, dann Abtreibung einen Menschen zu töten.

      • Clément
        Clément sagte:

        Wieso denn? Es ist wissenschaftlich gesehen kein richtiger lebendiger Mensch. Wenn eine Frau sich kein Kind wünscht, dann braucht sie es auch nicht kriegen. Ich finde es vollkommen in Ordnung, und es mit Töten zu vergleichen viel zu übertrieben.

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