Archiv vom Mai 2015

  • Als Kind hatte ich nie richtige Freunde, habe mich oft einsam gefühlt; unverstanden. Als ich dann älter war, hatte ich eine beste Freundin. Wir haben viel zusammen gemacht ...

    Freunde und Sehnsucht nach Liebe

    Als Kind hatte ich nie richtige Freunde, habe mich oft einsam gefühlt; unverstanden. Als ich dann älter war, hatte ich eine beste Freundin. Wir haben viel zusammen gemacht ...

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  • „Hast du mir auch etwas mitgebracht?“ So unverblümt können auch nur Kinder fragen, wenn Besuch ins Haus kommt. Und es bleibt zu hoffen, dass der Besuch auch wirklich etwas im Gepäck hat, denn sonst ist die Enttäuschung groß. Bei den Kindern, wie gesagt …

    Mitbringsel

    „Hast du mir auch etwas mitgebracht?“ So unverblümt können auch nur Kinder fragen, wenn Besuch ins Haus kommt. Und es bleibt zu hoffen, dass der Besuch auch wirklich etwas im Gepäck hat, denn sonst ist die Enttäuschung groß. Bei den Kindern, wie gesagt …

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  • Debbies Freunde beschließen ein riskantes Spiel mit ihren Autos zu machen. In dem darauffolgenden Unfall kamen alle Freunde von Debbie um, sie selbst wurde für ihr Leben entstellt und gelähmt.

    Gruppenzwang

    Debbies Freunde beschließen ein riskantes Spiel mit ihren Autos zu machen. In dem darauffolgenden Unfall kamen alle Freunde von Debbie um, sie selbst wurde für ihr Leben entstellt und gelähmt.

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  • Mein bisher längstes Glaubensgespräch führte ich im April 1989 in Buchholz/Nordheide bei einem Zivildienst- Einführungslehrgang. Es dauerte neun Stunden. Mein Zimmerkollege Jörn und ich sprachen über Gott, das Leben und den Tod, über Wunder und über Schöpfung und Evolution.   Am Ende des Gesprächs, kurz vor dem Einschlafen fragte Jörn schließlich: „Markus?“ „Hm?“ „Kann man an Jesus glauben, wenn man an der Schöpfung in sechs Tagen zweifelt?“ „Ja!“ „Gute Nacht, Markus!“ „Gute Nacht, Jörn!“

    Urknall kontra durchgeknallt?

    Mein bisher längstes Glaubensgespräch führte ich im April 1989 in Buchholz/Nordheide bei einem Zivildienst- Einführungslehrgang. Es dauerte neun Stunden. Mein Zimmerkollege Jörn und ich sprachen über Gott, das Leben und den Tod, über Wunder und über Schöpfung und Evolution. Am Ende des Gesprächs, kurz vor dem Einschlafen fragte Jörn schließlich: „Markus?“ „Hm?“ „Kann man an Jesus glauben, wenn man an der Schöpfung in sechs Tagen zweifelt?“ „Ja!“ „Gute Nacht, Markus!“ „Gute Nacht, Jörn!“

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